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Aktuelles

Zuletzt wurden mehrere Informationsblätter über die Anerkennung bestimmter ausländischer Berufsqualifikationen  aktualisiert:

 

  • Nostrifikation von Gesundheits- und Krankenpflegeausbildungen aus Serbien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Montenegro (deutsch), Jänner 2022

 


Aktuell dürfen auch Personen mit einem ausländischem Ausbildungsabschluss vorläufig im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in der Pflege(fach)assistenz beschäftigt werden.

Sie müssen über einen Anerkennungsbescheid des Gesundheitsministeriums (EWR-Ausbildungen) oder einem Nostrifikationsbescheid eines Amtes der Landesregierung oder Fachhochschule (Ausbildungen aus einem Drittstaat) verfügen. Ausgleichsmaßnahmen oder Ergänzungsausbildungen müssen noch nicht absolviert...


Das Bundesministerium für Arbeit hat die Mangelberufsliste für 2022 (Fachkräfteverordnung 2022) veröffentlicht.

Die Verordnung beinhaltet die bundesweite Liste der Mangelberufe für das Jahr 2022, sowie Mangelberufslisten für die einzelnen Bundesländer. Auf der Bundesliste sind auch wieder Pflegekräfte (Pflege-, Pflegefachassistenz und Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen) aber auch ÄrztInnen und medizinisch-technische Fachkräfte (mit vorheriger Nostrifizierung) zu finden.

Die...


Am 20. Dezember 2021 widmete sich der 3. Integrationsgipfel dem Thema „Arbeit“. In Rahmen der Podiumsdiskussion „Arbeitsmarkt nach der Corona: Chancen und Potentiale“ konnten auch wichtige Punkte aus der Arbeit der Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen (AST) erörtert werden. Angesprochen wurden unter anderem die notwendige Anerkennung mitgebrachter Berufsqualifikationen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Bereits in der Eröffnungsrede kritisierte die Präsidentin...


Heute hat Vizebürgermeister und Integrationsstadtrat Christoph Wiederkehr das Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen besucht.

Seitens des Beratungszentrums wurden die arbeitsmarktpolitischen Projekte, die Perspektive (Anerkennungs- und Weiterbildungsberatungsstelle für Asylberechtigte und NeuzuwanderInnen) und die Anlaufstellen für Personen mit im Ausland erworbenen Qualifikationen  (AST) vorgestellt.


Der Rechnungshof prüfte die „Ärzteausbildung“ und hält in seinem veröffentlichten Bericht fest: In Österreich besteht eine erhebliche Differenz zwischen der Zahl der Medizinabsolventinnen und -absolventen und der Zahl der in Folge im Arztberuf tätigen Ärztinnen und Ärzte. Die Wahl eines anderen Berufes oder eine ärztliche Tätigkeit außerhalb Österreichs identifizieren die Prüferinnen und Prüfer als mögliche Gründe für die Differenz.

Im Durchschnitt der Studienjahre 2008/09 bis 2018/19...


In Österreich sind nur die Berufe der Kindergarten-/Elementarpädagogik und der pädagogischen Assistenz bundesweit einheitlich geregelt und das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) ist als Anerkennungsbehörde zuständig.

Überdies hinaus gibt es in jedem Bundesland unterschiedliche Beschäftigungsformen in der Kinderbetreuung. 13 Beschäftigungsarten konnten identifiziert werden. Die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen ist dementsprechend vielfältig in...


Aktuell liegt der Begutachtungsentwurf der Fachkräfteverordnung 2022 vor. Darin werden jene Mangelberufe festgelegt, in denen Ausländerinnen und Ausländer eine „Rot-Weiß-Rot – Karte“ als Fachkraft in Mangelberufen erhalten können.

Fachkräfte müssen eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen können und ein verbindliches Arbeitsplatzangebot in Österreich haben.

Begutachtungsentwurf


Die OECD erarbeitete ein Handbuch aus der Serie „Making Integration Work“ zum Thema Sprachförderung für erwachsene Zugewanderte. Dieses wurde nun auch auf Deutsch veröffentlicht.

Es bietet einen umfassenden Vergleich der politischen Rahmenbedingungen, die die Integrationspolitik für erwachsene Migranten in OECD-Ländern regeln.

Das Handbuch enthält zwölf Lektionen und Beispiele für bewährte Verfahren, mit denen politische Entscheidungsträger den Nutzen des Sprachtrainings für Einwanderer,...


"Mehr Fortschritt wagen" ist der Titel des mehr als 170 Seiten langen Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP.

Im Koalitionsvertrag wird unter anderem festgestellt, dass der Mangel an qualifizierten Fachkräften in vielen Branchen eines der größten Hindernisse für Wirtschaftswachstum, für die Sicherung von Wohlstand, eine hohe Qualität in Gesundheit, Pflege, Betreuung  und  Bildung  sowie  für  das  Gelingen  der  Transformation  in  Deutschland  sein kann. Die Bundesregierung  wird ...