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Aktuelles

2016 hat das IOC (International Olympic Committee) erstmals entschieden, ein Flüchtlingsteam zu nominieren. In Rio de Janeiro waren zehn Flüchtlinge aus vier Ländern - in drei Sportarten gestartet. In Zusammenarbeit mit den Nationalen Olympischen Komitees (NOCs) identifizierte das IOC geflüchtete Sportler weltweit und hat ihnen die nötige Unterstützung gegeben und Finanzierung, um sie bei ihren Qualifizierungsbemühungen zu unterstützen. Das Refugee Team trat unter der olympischen Flagge an.

Das zweite Flüchtlingsteam in der Geschichte der Olympischer Spiele umfasst 29 Athleten und Athletinnen. Sie nehmen aktuell an den Wettkämpfen in Tokyo teil. Einer davon ist der aus dem Irak stammende Ringer Aker Al Obaidi, der in Tirol eine neue Heimat gefunden hat. Er wurde unter 56 Kandidaten aus dem Förderprogramm des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) für Tokio ausgewählt.

Spiele der Hoffnung, Der Standard (23. Juli 2021)

IOC Refugee Olympic Team Tokyo 2020